Meine Tage vergingen wie im Flug und doch kommt es mit vor wie eine kleine Ewigkeit als ich meine Reise startete.

Heute habe ich die Grenze nach Kalifornien überschritten, oder besser gesagt “drüber” gefahren. Im Moment befinde ich mich ein einem Motel in Arcata, in den Redwood Wäldern. Meine letzte Nacht, bevor ich ins Living Light Inn einchecke und mit der Schule beginne.

Die letzte Woche war fantastisch und ich bin so unglaublich dankbar, dass ich die Möglichkeit habe zu reisen und all diese wunderschönen Naturlandschaften sehen darf.

Nach meinen Tagen an der Küste von Oregon, fuhr ich wieder ins Landesinnere, nach Portland. Dort habe ich mich mit Amie-Sue und ihrem Mann Bob zum Lunch getroffen. Meine Kurs-Teilnehmer kennen Amie-Sue, für alle anderen: www.nouveauraw.com Nach fast einem Jahr Mail Kontakt, war es wirklich an der Zei,t sich persönlich und in real life kennenlernen. Es war als ob wir uns schon seit Jahren kennen würden und die beiden haben mich zu ihnen nach Hood River eingeladen. Das Städtchen liegt eine Stunde östlich von Portland, entlang dem schönen Columbia River. Ich war hinweg von dem schönen Heim, dass sich die beiden geschaffen haben. Wir haben bis spät in die Nacht geredet und am nächsten Morgen durfte ich selber Birnen von ihrer Plantage pflücken.


Da mir das Langesinnere so gut gefiel, habe ich meine Reisepläne geändert und fuhr über Sisters und Bend zum Crater Lake. Der Crater Lake entstand aus dem Vulkan Mount Mazama, der vor gut 6800 Jahren, nach einem Ausbruch in sich zusammen stürzte und so einen Krater bildete. Im Laufe der Jahre füllte sich der abflusslose Kessel mit Regen- und Schmelzwasser: Crate Lake entstand. Durch einen späteren Ausbruch entstand ein weiterer Vulkan, genannt: Wizard Island. Crater Lake ist mit589Meter der tiefste See der USA und hat gilt als der See mit dem reinsten Wasser der Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiterer Höhepunkt für mich war Fern Canyon. Den Weg zu dieser Schlucht, die durch einen Fluss entstand und dessen Wände von Farn bestückt sind, ist bereits ein Abenteuer an sich. Die ersten 15 Minuten fährst man auf einer “Dreckstrasse” durch einen tiefen und dunklen Wald. Danach kommt geht es für weitere 15 Minuten über eine Schotterstrasse, bei der man sogar noch durch 3 Bäche fahren muss. Mein kleiner Nissan Versa hat mich aber nicht im Stich gelassen. Belohnt wurde ich mit einem Spaziergang durch eine magische Schlucht, es hätte mich wirklich nicht verwundert, wenn mir ein Einhorn, Elfe oder Kobold über den Weg gelaufen wäre. Auf der weiterfahrt kreuzten dann eine Herde Elche meinen Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wünscht mir einen guten Schulstart 🙂
eure, Jana

 

One Response to Crossing the border

  1. Melanie Greter says:

    Liebe Jana

    Danke für Dein Reisebericht. Mega schön, Dich so “begleiten” zu können. Freue mich schon über Deinen Bericht betreffend Deiner Eindrücke vom Schulstart.

    Alles Liebe
    d Melanie Greter

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